Montag, 16. Juli 2012

Filesharing - Was ist Filesharing?

Was ist Filesharing:

Filesharing heißt übersetzt: "Daten(englisch: File) teilen (englisch: to share)".
Eine bessere Übersetzung ist Datenaustausch.

Beim Filesharing werden also verschiedene Daten über Datennetze weitergeleitet.
(Datennetze werden in der EDV auch Computernetze genannt, da verschiedene Computer, Drucker,... miteinander verbunden sind)
Jeder Nutzer der einen PC besitzt und zudem ein Internetzugang zur Verfügung hat, kann Daten mit einem oder mehreren Personen teilen/austauschen. Damit nicht jede beliebige Person Einsicht in die verschiedenen Dateien hat, kann man veschiedene "Rechte" definieren. Diese "Rechte" können ausgewählten User erlauben die Daten zu verändern ("bearbeiten und speichern") und weiterzuleiten ("upload").

 
Ein Bespiel für ein Datennetzwerk ist: Peer to Peer Netzwerk

Bei einem Peer tp Peer (P2P) Computernetzwerk, haben alle User die gleichen Rechte. So können alle PC-Nutzer innerhalb des P2P Systems die verschiedenen Dateien vom Netzwerk ziehen, bearbeiten und abspeichern. 

 

 

Was ist aber das Problem beim Filesharing?

Beim Filesharing kommt es zum Austausch von Dateien. Diese Dateien können aber einen Urheberschutz besitzen. (also Copyright geschützt sein - Filme, Musik, Ebooks, etc.)
So dass es beim Austausch von Dateien ohne den Besitz der einzelnen Urheberrechte zu einer Abmahnung kommen könnte. 


hier geht es zu einem Beispiel: Filesharing-Abmahnung

Mittwoch, 11. Juli 2012

Der vielseitige Mathematiker Augustin Louis Cauchy

Berühmte Mathematiker Teil 1: Augustin Louis Cauchy


Als waschechten Mathefan muss man diesen genialen Mathematiker einfach kennen! 

Cauchy-Integralformel


Der Mathematiker Augustin Louis Cauchy wurde am 21. August 1789 während der Zeit der französischen Revolution in Paris geboren.
Seine Kindheit verbrachte Augustin Louis Cauchy in einem Landhaus in der Stadt Acueil. Hier wurde Cauchy zusammen mit seinen zwei Brüdern, Alexandre Laurent und Eugène François, von seinem Vater unterrichtet.
Nach der Hinrichtung des Philosophen Maximilien Marie Isidore de Robespierre, der Anführer der Terrorherschaft in Frankreich, musste Cauchy mit seiner Familie wieder nach Paris ziehen.
Da der Vater von Cauchy, Louis-François, enge Freunde in der Politik hatte wurde er unter der Herrschaft von Napoleon zum Generalsekretär des Senats berufen.
Dies wiederum war der Beginn von Cauchys mathematischen Karriere: Aufgrund der neuen Stelle seines Vaters als Generalsekretär hatte Cauchy die Gelegenheit zwei weitere bekannte Mathematiker kennenlernen, Pierre-Simon Laplace und Joseph-Louis Lagrange.
Bevor Cauchy seine erste berühmte Formel der Analysis formulierte, begann er im Jahre 1803 mit dem Studium der Ingenieurwissenschaften
Während seiner studentischen Laufbahn lernte er weitere Größen der Naturwissenschaften kennen, u.a. der französische Physiker André-Marie Ampère.
Auch seine Kontakte zum Jesuitenorden nahmen zu dieser Zeit ihren Anfang.
Nachdem er sein Studium im Jahre 1810 beendet hatte, arbeitete er in der französischen Stadt Cherbourg als Ingenieur, er wirkte in dieser Zeit u.a. bei der Errichtung eines Hafens mit.
Während seiner Zeit als Ingenieur in Cherbourg beschäftigte sich Cauchy mit folgendem Beweis in Bezug auf Polyeder:
"Beweis: Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, dass Polyeder mit gleichen Flächen identisch sind?"
Da Cauchy sich auf Grund der langen Arbeitszeiten kaum noch mit wissenschaftlichen Themen auseinandersetzen konnte, verschlechterte sich sein gesundheitlicher Zustand, er litt nämlich an Depressionen.
Er zog sich in die Welt der Mathematik zurück und begann eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, um weitere mathematische Fragen zu beantworten.
Unter dem neuen König von Frankreich Louis XVIII durfte Cauchy als Assistenzprofessor in seiner alten Universität "Ecole Polytechnique "in # arbeiten.
Fortsetzung folgt...

Samstag, 7. Juli 2012

Erklärung der Keyworddichte - Keyworddichte ermitteln

Hi liebe Besucher,

heute möchte ich euch erklären was die Keyworddichte ist und wie man diesen Wert mathematisch berechnen kann.

Was ist die Keyworddichte?

Die Keyworddichte (engl: keyword density) zeigt an wie oft ein Begriff oder ein Begriffspaar in einem Text vorkommt.

Dieses Begriffspaar (bzw. dieses Wort) sollte man natürlich nicht wahllos auswählen, stattdessen ist eine Keywordanalyse durchzuführen, wenn man bei Google oder bei anderen Suchmaschinen oben mitranken möchte. 

Kleiner Tipp: benutzt dabei Google Adwords - dies ist ein kostenloses Seo-Tool, welches von Google angeboten wird.

Hier geht es zur Anmeldung: hier klicken und ab gehts zu Google Adwords
 
Beispiel:
Man hat den Artikel "Suchmaschinenoptimierung in Saarbrücken" für die eigene Website geschrieben. Die Anzahl der Wörter für diesen Artikel beträgt insgesamt 1000.
Ein Begriffspaar "Seo Saarbrücken" hat man dabei 10 mal verwendet.

D.h: man hat insgesamt 1000 Wörter und 1 Begriffspaar kommt 10 mal vor.

Die Keyworddichte für das Keyword "Seo Saarbrücken" ist dann:
Keyworddichte = (10 * 100)/ 1000 = 1

mathematische Formel:

Anzahl vorkommen eines Begriffs (Begriffspaar) = a
Anzahl aller Wörter im Artikel = b
Keyworddichte =  K

K = a *100 / b

Wir haben also eine Rechnung bei der ein Quotient aus der absoluten Anzahl der Begriffe (Begriffspaare) und der Anzahl aller Wörter im Artikel gebildet wird.

Warum ist die Keyworddichte wichtig?

Suchmaschinen haben alle einen Ranking-Algorithmus und hierfür spielen sehr viele Faktoren eine Rolle. Der Google Ranking-Algorithmus hat die Keyworddichte noch vor einem Jahr hoch gewichtet, d.h die Keyworddichte spielte eine wichtige Rolle.

Nachdem Panda Update von Google spielt die Keyworddichte jedoch nicht mehr solch eine große Rolle wie noch vor einem Jahr. Jedoch sollte man trotz allem eine Keywordanalyse durchführen und bestimmte Begriffe (Begriffspaare) im Text hervorheben. Dabei ist es wichtig die Keywords mit verschiedenen Verben zu kombinieren und also mit Synonymen (sowohl Verben als auch Substantive) zu arbeiten.

ich habe dazu noch eine kleine Analyse durchgeführt. (siehe Diagramm)


Wie ihr erkennen könnt:

Je höher die Keyworddichte umso höher das Ranking bei Google!
(wobei die Keyworddichte nach oben begrenzt ist)


Ich bin folgendermaßen vorgegangen:

Erst habe ich für 400 unterschiedlichen Texte die Keyworddichte berechnet.

Dann habe ich zu jedem Text das Ranking auf Google überprüft (ich habe nach dem Keyword gesucht).

Zum Schluss habe ich Klassen von Keyworddichten definiert und das durchschnittliche Ranking berechnet.

Resultat: Steigt die Keyworddichte, so steigt das Ranking auf Google.


Mein Tipp für euch ist es:

Schreibt einen inhaltlich guten Text, also einen Artikel, der für die Netzwelt nützlich ist.
Dabei benutzt ihr drei bis fünf Keywords (Begriffe/Begriffspaare). Eines dieser Keywords benutzt ihr als Hauptkeyword. Dieses Keyword sollte eine Keyworddichte mehr als 2,75 Prozent besitzen und mit einem Verb kombiniert werden.

Die anderen Keywords sollten eine geringere Keyworddichte haben und sollten natürlich zum Thema passen. 

Warum das so ist werde ich zu einem späteren Zeitpunkt erklären! :-)

Tool zur Berechnung der Keyworddichte: 

In der Welt des Internets gibt es eine Menge kostenloser Suchmaschinenoptimierungs-Tools, welche es ermöglichen die eigene Keyworddichte zu messen oder die Keyworddichte der Konkurrenz zu ermitteln.

Hier sind ein paar Links für euch:
 So, ich hoffe ich konnte euch ein wenig aufklären. Viel Spaß beim Anwenden.

Freitag, 6. Juli 2012

Google Analytics in WordPress einbinden - einfach erklärt

Eigentlich wollte ich darüber gestern schon schreiben, aber das musste auf heute verschoben werden!  
Also wie binde ich Google Analytics in WordPress ein?
Diese Frage stellen sich viele im Netz. Es gibt bekanntlich viele Wege die nach Rom führen, ich erkläre heute einer dieser Wege!


In vier Schritte Google Analytics in WordPress einbauen:

Schritt 1: 

im ersten Schritt muss man seine eigene Seite Aufrufen und dann WordPress aktivieren.
Wenn man sich dann erfolgreich in WordPress eingeloggt hat, erscheint das Dashboard. Das Dashboard zeigt dem User alle wichtigen Informationen seiner Seite/Blog an. 

Nun muss man auf der linken Seite vom Dashboard auf Design klicken.
(ich habe das gelb auf dem Bild markiert)















Schritt 2:

Unter Desgin erscheinen nun weitere fünf Auswahlmöglichkeiten.
Aus diesen muss man nun Presstige Options auswählen.
(dieses habe ich auch wieder gelb markiert)







Schritt 3:


Nun erscheint in der Mitte von WordPress diese Auwahlmöglichkeit.
Hierbei müssen man nun Ads & Scripts auswählen.
(auch hier ist das Feld gelb markiert)

Schritt 4:


Im letzten Schritt muss man nur noch runter zum Feld Footer Scripts scrollen und den Google Analytics Tracking Code einfügen.
Dabei muss man achten das man die richtige Web-Property-ID von Google Analytics eingibt.

Die Web-Property-ID bekommt man, indem man sich auf Google Analytics anmeldet auf "Verwaltung" klickt und dann das Feld "Tracking Code" auswählt.

Das war es eigentlich auch schon. Man muss natürlich noch ganz runter scrollen und auf Save changes klicken.
Wenn man das erledigt hat, fügt WordPress automatisch auf allen Seiten den Trackin Code von Google Analytics ein.
Nach einigen Minuten kann man dann die ersten Zahlen auf Google Analytics ablesen.

Hoffe das hilft euch weiter! 


Google Analytics in Blogger einbinden - einfach erklärt

Hi liebe Besucher,

heute bei der Arbeit hat man mich gefragt, wie man in seinem Blog (von Google) Google Analytics einbinden kann.
Das Einbinden von Google Analytics in einem Blog wird in vielen Foren unterschiedlich erklärt.

Ich erläutere heute eine sehr einfache Art und Weise den Traffic eines Blogges mit der Hilfe von Google Analytics zu messen.

Schritt1:
erstmal sollte man sich ein Konto bei Google Analytics erstellen. (das erkläre ich jetzt nicht)
Dieses Tool ist  für jemanden der sich mit SEO beschäftigt, dass wichtigste Tool überhaupt.
Zudem ist Google Analytics KOSTENLOS!
hier der Link zur Anmeldung: http://www.google.com/intl/de/analytics/

Schritt 2:

jetzt sollte man sich auf seinem Blog anmelden und auf das Dashboard gehen (siehe Bild)

Danach muss man auf "Einstellungen" klicken
(ganz unten - das neben dem Werkzeugzeichen)














 Schritt 3:

Nachdem man auf Einstellungen geklickt hat, öffnen sich weitere Auswahlmöglichkeiten.

Nun muss man unten auf "Sonstiges" klicken. (ich habe das gelb markiert)






Schritt 4:

Dann erscheint rechts ein Feld in der man seine
Web-Property-ID von Google Analytics eingeben muss.
Diesen Zahlen Code (Web-Property-ID) erhält man indem man sich auf Google Analytics anmeldet auf "Verwaltung" klickt und dann das Feld "Tracking Code" auswählt.

Das war es eigentlich schon.
Nach einigen Minuten werden dann auch schon die ersten Zahlen erfasst.

Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen.

Samstag, 30. Juni 2012

Venice - eine Erweiterung vom Google Algorithmus

Hi liebe Besucher,

heute will ich ein wenig über den neuen Ranking-Algorithmus Update "Venice" von Google schreiben.

Also was ist das wieder für ein neuer Algorithmus bzw. was für ein Update ist Venice?

Jeder der sich ein wenig mit SEO auskennt weiß, dass Goggle einen Ranking-Algorithmus besitzt. Der Venice Update hat wiederrum Auswirkungen auf die Platzierung der Seiten. Um genauer sein wird beim Venice Update geprüft "wo" (Standort) sich der User befindet, der eine Suchanfrage gestellt hat und zudem "was" der User gefragt hat. Dementsprechend erhält der User von Google lokale Suchergebnisse.

Wie weiß aber Google an welchen Standort sich der Internet-User gerade befindet?

Eine kurze und knappe Antwort ist: IP Adresse
Die IP Adresse kann man sich als Stempel vorstellen. Wann immer "Datenpakete" vom Absender zum Empfänger gesendet werden, wird dabei automatisch die IP Adresse des Empfängers mit angehängt (also an das Datenpaket).
Hierbei sorgt die IP Adresse dafür, dass der Empfänger eindeutig identifizierbar ist.

Hier ein Tool mit dem man seinen Standort durch die IP ermitteln lassen kann:

Nun wieder zurück zu Google.
Also Google prüft erst mal die IP Adresse des Internetsuchenden, also von denjenigen der im Suchfeld von Google was eingetippt hat.
Und da Google eine sehr große Datenbank an Standorte und IP Adressen besitzt, die Tag für Tag größer wird (unter anderem mit Hilfe von Android Smartphones oder der Google Dienstleistung "Google Maps"), gibt kann Google dem Suchenden Suchergebnisse wiedergeben, welche an einem Standort gebunden sind.

Ein Bespiel dafür:
Ein Bürger aus Saarbrücken sitzt vor seinem Rechner oder ist in der Saarbrücker Innenstadt mit seinem Smartphone unterwegs und gibt folgendes bei Google ein:

Autohaus (-vielleicht wich sich der Mensch aus Saarbrücken ein neues Auto kaufen-)

Als Ergebnis bekommt er dann auf der ersten Seite von Google eine Google-Map Anzeige, welche dem User verschiedene Autohäuser in seiner Nähe (also in der Stadt Saarbrücken) anzeigt.
Die Standorte sind durch Großbuchstaben markiert. Auf diese kann der Internetuser anklicken oder er kann wenn er ein wenig runtersrcollt zu jedem Großbuchstaben die genaue Adresse ablesen.
(siehe Bild - Screenshot von Google Suchergebnissen)


Auf was sollte man also achten?

Na ja, hat man eine Internetseite bei der ein lokaler Bezug wichtig ist (wie in unserem Beispiel oben), dann sollte man natürlich seinen Verkaufs-/Dienstleistungsstandort auf der Internetseite irgendwo Google "mitteilen".
Man sollte zudem darauf achten, dass man sich einige lokale Links sichert. Also Links die zu der eigenen Seite führen (Backlinks), aber auch Links die zu anderen lokalen Seiten führen.
Zudem sollte man nicht vergessen qualitativ hochwertigen Content, welches den lokalen Standort beschreibt (aber natürlich auch die Firma, Produkte, etc.) zu verfassen. 

Mein Tipp: 
eine statistische Analyse ist nie verkehrt. 
(dazu schreib ich nachste Woche erst was auf - entschuldigt mich bitte)

Was sind die Auswirkungen?

wieder eine kurze Antwort: keine bzw. unklare Standortangabe führt zu Rankingverluste!
Wichtig: Der neue Google Update "Venice" betrifft aber nur die organische Suchergebnisse.